AEGION (Egion) in Aegialia auf der Peloponnes
Ferienhaus Griechenland Peloponnes Aegialia
DIE HAFENSTADT AEGION / AEGHIO in Aegialia auf der Peloponnes vis a vis Delphi und die Weinbauregion AEGIALIA
DIE HAFENSTADT AEGION / AEGHIO in Aegialia auf der Peloponnes vis a vis Delphi und die Weinbauregion AEGIALIA
AEGION / EGION - EINE HAFENSTADT IN GRIECHENLAND PELOPONNES AM GOLF VON KORINTH VIS A VIS DELPHI AEGION EGION AEGIO AEGHIOU EGIO
Die Hafenstadt Aegion / Egion in Aegialia auf der Peloponnes
Die Hafenstadt Aegion / Egion in der Region Aegialia am Golf von Korinth gegenueber Nafpaktos, Galaxidi www.galaxidi.de und Delphi ist eine lebendige Stadt mit 30.000 Einwohnern, in der umliegenden Region Aegialia www.aegialia-online.de leben heute 60.000 Menschen von der Landwirtschaft (Wein, Korinthen, Oliven und Zitrusfruechte) und Tourismus. Die Hafenstadt Aegion blickt auf eine wechselhafte, ueber 2500 jaehrige Geschichte zurueck. Frueheste Funde reichen bis ins Neolithikum zurueck. Aegion ist wie ein Amphitheater ueber dem Golf angelegt. Am Hafen befindet sich die Unterstadt mit den beruehmten von Pausanias beschriebenen 12 Brunnen unter der ueber 600 Jahre alten Platane. Diese Platane beschreibt auch Heinrich Schliemann anlaesslich seines Besuches in Aegion 1869, damals hatte sie seiner Beschreibung zufolge bereits einen Umfang von 15 Meter und 30 Zentimeter und die Krone einen Durchmesser von 50 Metern ! Die noch heute begehbaren antiken Steintreppen fuehren hinauf bis zur Oberstadt, wo auch das historische Zentrum Aegions rings um den Platz "Ypsila Alonia" angesiedelt war.
Aegion war neben Helike (Eliki) www.eliki.de in der Antike zeitweise die Hauptstadt des 2. Achaischen Bundes. Hier am Meer in der Region Aegion - Helike versammelte dereinst ( ca. 1200 v.Chr.) der grosse mykenische Heerfuehrer Agamemnon die Herrscher der Staedte des damaligen Griechenland vor dem Feldzug gegen Troja und auch Homer erwaehnt die Staedte in der Ilias (Buch 2, 574) . Waehrend der osmanischen Besatzung hiess die Stadt Aegion Bostitsa (gesprochen Vostitsa), Schliemann leitet das Wort von dem tuerkischen "Bostan" (Garten) ab. Weiteres zur Geschichte Griechenlands und der Peloponnes auf der page dieser website: "Zur Geschichte Griechenlands".
Die interessantesten archaeologischen Funde Aegions un der Region Aegialia finden sich heute im 1890 errichteten Bau des deutschen Architekten Ernst Ziller. Die ehemalige Markthalle der Stadt Aegion wurde in den siebziger Jahren zum Museum augebaut. Die unvergessene Melina Merkouri, damals Kultusministerin Griechenlands, sorgte 1983 dafuer, dass dieses Projekt realisiert werden konnte.
Mehr zu unserer Region finden Sie hier: www.aegialia-online.de
LESEN SIE HEINRICH SCHLIEMANN IM ORIGINAL ONLINE !
Wenn Sie gern selbst nachlesen, was Heinrich Schliemann, der Entdecker Trojas, 1869 ueber seinen Besuch in unserer Region Patras - Aegion sowie Nafpaktos und Galaxidi berichtet, dann besuchen Sie bitte:
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/schliemann1869
Aegion - Egion - Egio - Aeghiou Peloponnes
Die grandiose Bergwelt der Peloponnes
schlaegt jeden Reisenden sofort in ihren Bann und der Kontrast zwischen Bergen und Meer macht den ganzen Reiz dieser Region aus. Ab Diakofto kann man die wildromantische Vouraikos-Schlucht, vorbei am Kloster Mega-Spileon (grosse Hoehlen), mit der historischen 75cm-Zahnradbahn hinauf nach Kalavryta www.kalavryta.de im wahrsten Sinne des Wortes "erfahren", oder aber auch Teile der Schlucht durchwandern . Nahe Kalavryta (gute Quellen) kann man das beruehmte Kloster Aghia Lavra besuchen, wo am 25. Maerz 1821 die Revolution gegen die osmanische Besatzung ausgerufen wurde. Aegion war eine der ersten befreiten Staedte Griechenlands.
Einen Tagesausflug lohnt auch das malerische Bergdorf Zarouchla am Tsivlos-See, www.zarouchla.de , das man von Akrata aus in einer Fahrt durch wunderschoene Gebrigslandschaften nach 40 km erreicht. Im urigen Ambiente der alten Natursteinhaeuser findet man heute auch Hotels und typische Tavernen mit den frischen Produkten dieses gruenen, fruchtbaren Hochtals unter alten Kastanien und Platanen am Ufer sprudelnder kleiner Bergbaeche. Eine beliebte Sommerfrische und Abwechslung von den heissen Straenden des Hochsommers.
Das Foto zeigt den Blick von den Bergen Axladias auf Aegion und den Golf mit der gegenueberliegende Festlandkueste.
Aegion und die Region Aegialia in Achaia
erstrecken sich an der fruchtbaren, gruenen Nordostkueste der Peloponnes. Die Zufluesse des Meganitis, Selinoundas und Vouraikos machen diese Region zu einem Zentrum des Weinbaus und der Korinthen-Produktion (Vostitsa) sowie der Kultivierung von Oliven und Zitrusfruechten in der wohlhabenden Provinz Achaia mit der Hauptstadt Patras, der drittgroessten Stadt Griechenlands. An den sonnengeschuetzten Nordhaengen des Helmos-Gebirges gedeihen einige hervorragende Weissweine Griechenland. In Aegion produziert das bekannte Weingut "Oenoforos Rouvalis" seinen ausgezeichneten "Asprolithi" (weisser Stein) und in Patras ist das grosse Weingut Achaia Clauss beheimatet. Infos:
www.allaboutgreekwine.com/wineries/oenoforos/index.html
Reisende und Touristen
zieht es in erster Linie an die sauberen (blaue Umweltflagge) Kieselstraende Aegialias in Psathopyrgos, Selianitika / Longos oder Trapeza und Pounta nahe Diakofto und Platanos. Diese kleinen Badeorte mit ihren unzaehligen typischen Tavernen praesentieren heute mehr denn je ein unverfaelschtes, lebendiges Griechenland ohne Massentourismus. Hier macht man Ferien unter Griechen, was sich sowohl an der beruehmten griechischen Gastfreundschaft ablesen laesst als auch an der hervorragenden Qualitaet dieser regionalen Kueche ohne Konzessionen an die andernorts vielgeschmaehte "Touristenkueche". Hier in den kleinen Doerfern der Peloponnes nahe der Kueste und in den Bergen entdecken Sie heute noch ein urspruengliches Griechenland, wie man es andernorts nur noch selten finden kann.


